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Reise - Freizeit - Völkerkunde - Kultur

Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Wandern in Flandern
Seit 2012 führt ein ausgewiesener Wanderweg die gesamte belgische Küste entlang. Das Wanderrouten-Netz beginnt im Naturpark »Het Zwin« an der niederländischen Grenze und endet in der »flämischen Sahara« an Grenze zu Frankreich. Gut zu Fuß zu sein ist bei insgesamt 180 Kilometern insgesamt ein Vorteil.

»Vier-Sterne-Kreuzfahrt« führt in die Irre
Anbieter dürfen nicht damit werben, dass ihre Kreuzfahrten »vier Sterne« haben: Für Schiffsreisen gibt es kein anerkanntes »Sternesystem«, stellte dem D.A.S. zufolge das Landgericht Hanau fest. Nach dem Gericht ist eine solche Werbung eine Irreführung des Verbrauchers. - LG Hanau, Az. 7 O 397/14


SympathieMagazin Iran verstehenSympathieMagazin
Iran verstehen

Iran ist ein Land, das aus kultureller und touristischer Sicht enorm viel zu bieten hat. Und es ist eines der wenigen in der Region, das von Sicherheitsrisiken weggehend verschont ist. Gleichzeitig war die politische Lage immer schon von starken Umbrüchen geprägt.

 
 

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Nachdem das fast 40 Jahre andauernde Unterdrücker-Regime des Schah von der islamischen Revolution gestürzt wurde, wechselten sich Reformpräsidenten, Populisten und Moderate an der Macht ab. Zuletzt konnten die »Hardliner« ihre Macht ausbauen und gewannen 2021 nach einer unfairen Wahl mit der niedrigsten Wahlbeteiligung seit Bestehen der Islamischen Republik die Oberhand.

»Verstehen, um zu lieben, lieben, um zu verstehen«

Die internationalen Sanktionen, die allgegenwärtige Korruption und seit 2020 die Coronakrise treiben immer mehr Menschen In die Armut. Und dennoch: Iran bleibt ein faszinierendes Reiseland. Der Tourismus boomte in den Jahren vor Corona, und die touristische Infrastruktur wurde ausgebaut. Reiche Kulturdenkmäler mit Zeugnissen der antiken und der islamischen Kunst und Architektur liegen im Wettstreit um die Gunst der Besucherinnen und Besucher.

Ebenso locken die unterschiedlichsten Landschaften – vom Hochgebirge des Elburs über die grünen fruchtbaren Ebenen Mazanderans und Golestans bis zu den Wüsten des iranischen Hochlands. Bis heute echt und unverfälscht ist die Gastfreundschalt der Iranerinnen und Iraner.

Das aktualisierte SympathieMagazin »Iran verstehen« versucht, der Vielfalt dieses Landes gerecht zu werden. Einheimische und deutsche Autorinnen und Autoren führen durch die Geschichte des Iran, erläutern das politische System, die außenpolitischen Beziehungen, Wirtschaft, Religion, Kultur und die Gesellschaft in ihren unterschiedlichen religiösen und ethnischen Facetten.

Außerdem kommen Frauen zu Wort, die eine Kampagne für die Wahl weiblicher Parlamentsmitglieder unterstützten oder den Koran aus weiblicher Perspektive auslegen. Darüber hinaus bekommen Jugendliche eine Stimme, die von einem Leben im Ausland oder zumindest In Teheran träumen, wo es die »weiße Ehe« gibt: dort dürfen junge Leute sogar unverheiratet zusammenleben.

Iranischer Film, Grafik und Literatur haben inzwischen einen wichtigen Platz in der modernen Kunstszene erobert. Das weiß auch Magazinbotschafter Mahmud Doulalabadi, einer der bekanntesten und bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Irans: »Wir wollen verstehen, um zu lieben, wir wollen lieben, um zu verstehen.«

Weiter schildern Einheimische ihren Kampf ums tägliche Auskommen, wie der Universitätsprofessor Magid, der nachmittags einen zweiten Job angenommen hat, um für seine Familie sorgen zu können. Auch kritische Punkte, wie die Menschenrechtslage und die Zensur von Kunst und Presse werden nicht ausgespart. Denn die Islamisten im Land kontrollieren die Medienlandschaft in hohem Maße, zensieren, überwachen und drangsalieren Journalistinnen und Journalisten. Dem gegenüber aber steht ein Volk, das sich in großen Teilen nach Freiheit, Gerechtigkeit und kultureller Entfaltung sehnt.

Text: Irene Fellmann, Redakteurin des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

 

Seit 2015 gibt es das Printmagazin des deutschsprachigen Indienportals »Indien Aktuell«. ... mehr


Nervenkitzel
Etwa 210.000 Wagemutige besuchen jedes Jahr den »Mountain State« West Virginia und stellen sich der Herausforderung beim White Water Rafting auf den Flüssen Cheat, Gauley und dem New River. Zahlreiche Veranstalter vor Ort bieten Touren durch die schönsten Täler und Schluchten des US-Bundesstaats.

Earth Caching
Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


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