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Reise - Freizeit - Völkerkunde - Kultur

Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

»Vier-Sterne-Kreuzfahrt« führt in die Irre
Anbieter dürfen nicht damit werben, dass ihre Kreuzfahrten »vier Sterne« haben: Für Schiffsreisen gibt es kein anerkanntes »Sternesystem«, stellte dem D.A.S. zufolge das Landgericht Hanau fest. Nach dem Gericht ist eine solche Werbung eine Irreführung des Verbrauchers. - LG Hanau, Az. 7 O 397/14


Ostafrika verstehenSympathieMagazin
Ostafrika verstehen

Ostafrika gilt als Wiege der Menschheit. Der Ostafrikanische Grabenbruch ist einer der Orte, an denen sich die biologische Evolution und die frühe kulturelle Entwicklung des Homo sapiens zugetragen haben. Heute gehören die ostafrikanischen Länder zu den politisch stabilsten und wirtschaftlich stärksten in Afrika.

 

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Jahrtausendealte Kultur, grandiose Landschaften und tierreiche Savannen - Ostafrika empfängt immer mehr Besucher aus dem Ausland. Asiaten, Europäer und Amerikaner haben sich von den ursprünglichen Landschaften, dem reichen, buddhistisch geprägten Kulturerbe und den weißen Sandstränden an der tropischen Andamanensee begeistern lassen.

Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda - ein Kaleidoskop Afrikas

Eine flächendeckende touristische Infrastruktur muss sich erst noch entwickeln, für viele Reisende stellte jedoch gerade das mitunter Behelfsmäßige einen Reiz dar. Auch gesellschaftlich verändert sich vieles: Der Ausbau des Bildungswesens kommt voran, Frauen werden immer mehr in die Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse einbezogen, junge Menschen entwickeln kreative Ideen, und die Zahl der innovativen Start-up-Unternehmen wächst.

Auch wenn die Coronapandemie den Tourismus stark beeinträchtigt hat, hatte sich dieser in den Jahren davor doch zu einem enormen Wirtschaftsmotor entwickelt. Besonders nachhaltig wirkende Tourismusangebote sind im Kommen.

Im neuen SympathieMagazin »Ostafrika verstehen« berichten deutsche und einheimische Autoren, wie die Menschen in Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda den Alltag meistern. Sie schreiben von Problemen: von noch immer schwelenden Konflikten aus der Kolonialzeit, von Demokratiedefiziten, Umweltproblemen und HIV-Infizierten. Armut, ungleiche Bildungschancen und hohe Jugendarbeitslosigkeit sind in Ostafrika noch allgegenwärtig.

Es kommen aber auch Menschen zu Wort, denen es gelungen ist, mit Geduld und Kreativität schwierige Lebensbedingungen zu verbessern. Wie Evelyn Habasa, die in Uganda ein Gemeinschaftszentrum für Frauen ins Leben gerufen und damit 300 Arbeitsplätze geschaffen hat. Oder Tinka John, der KAFRED gegründet hat, ein gemeindebasiertes Tourismusprojekt am Rande des Kibale-Nationalparks. Auch Alex Ntale stellt das Heft vor, der mit seinem Tech-Hub in Ruandas Hauptstadt Kigali Maßstäbe setzt.

Wer zum ersten Mal nach Ostafrika reist, der ist vor allem von der Natur fasziniert. Kenia, Tansania und Uganda sind vom Ostafrikanischen Grabenbruch geprägt. Typisch dafür sind die großen Grabenseen wie der Tanganjika-See, der Victoria-See, Albert- und Edward-See sowie einige der höchsten Berge des Kontinents: der Kilimandscharo, der Mount Kenya und das Ruwenzori-Gebirge. Zu ihren Füßen liegen einige der tierreichsten Parks des Kontinents, wie Amboseli, Masai Mara, Nakuru, Ngorongoro, Serengeti und Tsavo. Dazu kommen Parks wie Bwindi in Uganda und der Parc National des Volcans in Ruanda. Beide sind bekannt für ihre Berggorillas.

Neben den Naturschätzen begeistert Ostafrika vor allem durch seine Menschen. Die Küste ist von der ursprünglich aus Arabien stammenden Swahili-Kultur geprägt. Im Hinterland leben auf engstem Raum zahlreiche verschiedene Volksgruppen, neben den Bantu auch Nachfahren der Kuschiten, Niloten und San und in Ruanda Hutu und Tutsi.

Bei Begegnungen und Gesprächen mit Einheimischen spüren die Leserinnen und Leser: Afrika ist ein Kontinent, der uns zeigt, was es im Leben noch alles gibt. Die Menschen verfolgen eigene Lebensinhalte, haben eigene Werte, spezifische Probleme. Sie sind jedoch von einer Menschlichkeit geprägt, die in unseren Breiten bisweilen abhandengekommen zu sein scheint.

Text: Fabian von Poser, Redakteur des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

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Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit seinen »Historical Tours« die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole unterschiedliche Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch multinational geprägte Viertel der »SpaceCity« mit Einblicken in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung der Bewohner.

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Etwa 210.000 Wagemutige besuchen jedes Jahr den »Mountain State« West Virginia und stellen sich der Herausforderung beim White Water Rafting auf den Flüssen Cheat, Gauley und dem New River. Zahlreiche Veranstalter vor Ort bieten Touren durch die schönsten Täler und Schluchten des US-Bundesstaats.

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