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Reise - Freizeit - Völkerkunde - Kultur

Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

Lake Havasu
1.000 Dollar Belohnung gibt es bei einer spannenden Suche um Lake Havasu City, Arizona. Am 4. August 1943 stürzte eine Pursuit P-40 bei Havasu Landing unter rätselhaften Bedingungen in den Colorado. Das Flugzeug wurde nie geborgen und das Geheimnis am Lake Havasu nie gelöst.


SympathieMagazin Bolivien - Ecuador - Peru verstehenSympathieMagazin
Bolivien - Ecuador - Peru verstehen

Wer an Bolivien, Ecuador oder Peru denkt, dem kommen Bilder von majestätischen Berggipfeln, geheimnisvollen Inka-Ruinen und farbenfroh gekleideten Andenbewohnern in den Sinn. Doch die drei Länder sind sehr viel mehr als das.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Zwischen Muße und Moderne, Tradition und wirtschaftlichem Fortschritt, unberührter Natur und Boomtowns gibt es für Reisende viel Überraschendes zu entdecken und erleben. Die einheimischen und deutschen Autorinnen und Autoren des neuen SympathieMagazins nehmen Leserinnen und Leser mit auf eine ebenso kurzweilige wie tiefgründige Reise ins Alltagsleben der Andenländer.

Ein Beitrag, um Moderne und indigenes Erbe zu verstehen

Minenarbeiter, Bauern und junge Wissenschaftler kommen ebenso zu Wort wie Politikexperten, Feministinnen und Umweltschützer.

Die Andenländer sind seit der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert eine Agglomeration verschiedener Ethnien. Heute verschwimmen die Grenzen zusehends und jeder kann sich bei Volksbefragungen selbst einer ethnischen Gruppe zuordnen.

Immer mehr Menschen sehen in der Fülle der kulturellen, gesellschaftlichen und ethnischen Wurzeln ein wertvolles Erbe. Bands wie Novalima fusionieren traditionelle afroperuanische Rhythmen mit modernen Sounds. In der Literatur werden lyrische Texte und Gesänge der Inka und Quechua transkribiert. Auch die Politik zieht nach.

»Es gibt in Bolivien, Ecuador und Peru heute zweisprachige Bildung, Präsidenten kommen zu den Festen der Indigenen. Auch rechtlich gibt es Fortschritte: in den Verfassungen Ecuadors und Boliviens haben indigene Völker ein Recht auf Autonomie und eigene Rechtsprechung«, berichtet Redakteurin Sandra Weiss.

Doch Moderne und indigenes Erbe sind nicht immer leicht zu vereinen — besonders, wenn das Wirtschaftsmodell auf der Ausbeutung von Rohstoffen basiert. Weshalb dieses Spannungsverhältnis immer wieder zu Krisen führt, analysiert der ehemalige peruanische Minister Diego Garcia Sayan. Magazinbotschafter Alberto Acosta erklärt seinerseits, was die Kosmovision vom »Guten Leben« dazu zu sagen hat, und was wir von ihr lernen können.

Das neue SympathieMagazin lädt dazu ein, sich näher mit Land und Leuten zu befassen und sich vor Ort auf Begegnungen und Gespräche einzulassen. Wer den Blick hinter die Kulissen wagt, wird eintauchen in einen Alltag zwischen Tradition und Moderne, wird Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme erfahren – und viel andine Gelassenheit.

 

Text: Sandra Weiss, Redakteurin des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung

 


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit seinen »Historical Tours« die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole unterschiedliche Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch multinational geprägte Viertel der »SpaceCity« mit Einblicken in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung der Bewohner.

Wiege der USA
Philadelphia, die zweitgrößte Metropole der Ostküste überzeugt nicht nur mit historischen Stätten wie der Freiheitsglocke oder der Independence Hall, sondern auch mit einer Vielzahl an Museen wie dem »Museum of Art«. Dessen Treppenaufgang wurde seinerzeit durch den Boxer-Film »Rocky« weltbekannt.

Earth Caching
Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


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