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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Hindu-Priesterinnen
Der oberste indische Gerichtshof entschied bereits im Jahr 2015, dass Frauen Hindu-Priester werden können. Das Priesteramt sei kein erbliches Privileg von Brahmanen. Da zudem vor den traditionellen Göttern alle Menschen gleich seien, müsse auch niedrigeren Kasten das Priesteramt zugänglich sein.

Benzin im Blut
Einem US-amerikanischen »Muscle Car« wie Corvette oder Camaro wie seinerzeit auf der Rennstrecke kommt man im Penske Racing Museum in Scottsdale, Arizona, ziemlich nahe. Der Rennstall Penske Racing hat 300 große Siege eingefahren und 15mal das legendäre Indianapolis 500-Meilen Rennen gewonnen.


SympathieMagazin Umwelt verstehenSympathieMagazin
Umwelt verstehen

»Ein ganzes Wollknäuel will noch abgewickelt werden, denn weit und breit ist keine Schere zu sehen.« Mit dieser Sichtweise stehen Lisa, Carolin und Cornelia nicht alleine da. Sie zählen zu den vielen engagierten Jugendlichen, die in der Angelaschule in Osnabrück bei Umweltthemen nicht abwinken.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Im Gegenteil, das Trio weiß, dass noch viele Knoten im Knäuel auftauchen können, deshalb orientiert es sich an Lösungen und fragt, was man selbst beitragen kann. Ihr Ansatz: Sie betreiben gemeinsam den schuleigenen Schreibwaren­laden »Öko-Butze«, in dem sie Hefte aus Schuhkartons verkaufen, Textmarker aus CD-Hüllen und Gummibärchen ohne Gelatine. »Das ist nicht schwer. Kann jeder«, meint das Trio im neuen SympathieMagazin »Umwelt verstehen«.

Sympathie über Brücken und Grenzen hinweg

Tatsächlich ziehen sich ökologische Überlegungen, in dem als Umweltschule in Europa ausgezeichneten Gymnasium wie ein grüner Faden durch alle Bereiche des Schullebens: Im Klassenzimmer, im Park der Angelaschule, beim Bäume pflanzen, bis hin zur Renaturierung von Gewässern. Hier wird eingeübt, was andernorts bereits eine ganze Stadt verändert hat. Das in Andernach am Rhein praktizierte und städtisch geförderte öffentliche Gärtnern (urban gardening) hat bundesweite Aufmerksamkeit erregt. Weil dort aus ehemaligen Brachflächen blühende Landschaften geworden sind und daraus dann »die essbare Stadt«.

Die Fülle der Themen, die das neue SympathieMagazin »Umwelt verstehen« aufgreift, reicht von der lokalen und regionalen bis hin zur globalen Ebene. Ei­nerseits geht es um den Erhalt der Artenvielfalt (Biodiversität), um den fairen Handel und seine entwicklungspolitischen Auswirkungen sowie die Zuversicht von Azubis, die dank ihres Arbeitgebers nachhaltiges Wirtschaften entdecken und verantwortlich umsetzen dürfen. Andererseits werden aber auch die aktuel­len, kontrovers diskutierten Themen wie Klimawandel, Energiewende, Weltmee­re, Landraub, der Umgang mit Rohstoffen und nicht zuletzt die gesellschaftspoli­tische Rolle der »Wutbürger« hierzulande nicht ausgespart.

Magazinbotschafter ist der Präsident der Naturfreunde Internationale, Manfred Pils. Er plädiert für ein ökolögisch orientiertes Denken über Brücken und Gren­zen hinweg.

Text: Klaus Betz


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

 

Seit 2015 gibt es das Printmagazin des deutschsprachigen Indienportals »Indien Aktuell«. ... mehr


Viel für wenig Geld
Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

Luxemburg für junge Leute
Neun Jugendherbergen erlauben, Luxemburg »überraschend anders« zu entdecken. Das Großherzogtum lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht erkunden. Die Pauschalen der Jugendherbergszentrale umfassen zwei bis fünf Übernachtungen. Es gibt sogar Reiseführer für Gruppen.


Peter Kensok, M.A. - Kommunikationstraining Der Werte-Manager Online Coaching Stuttgart wingwave-Ausbildungen in Stuttgart wingwave-Coaching mit Peter Kensok Burnouthilfe Stuttgart Coaching: NLP, Hypnose, TextIhr Bücher-Blog