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Das Extra für Sie

Gern gesehen

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Andere Länder ...

Eine Frau aus Brasilien,
von den Fußknöcheln bis zum Hals in ihr Handtuch eingewickelt, schaut irritiert auf, als ein Mann die Sauna betritt: »Bei uns in Brasilien gibt es eigentlich keine gemischten Saunas.« »Seltsam«, antwortet der, »und ich dachte, ganz Brasilien sei eine gemischte Sauna.«

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

Benzin im Blut
Einem US-amerikanischen »Muscle Car« wie Corvette oder Camaro wie seinerzeit auf der Rennstrecke kommt man im Penske Racing Museum in Scottsdale, Arizona, ziemlich nahe. Der Rennstall Penske Racing hat 300 große Siege eingefahren und 15mal das legendäre Indianapolis 500-Meilen Rennen gewonnen.


USA - Die Heldinnen des Wilden Westens

Der Wilde Westen, das raue Leben in der Prärie und auf dem Rücken der Pferde, das Eintreiben und Brandmarken der Rinder: Eine Arbeit nur für richtig harte Männer? Das denken zumindest viele. Aber schon von Anfang an spielten auch Cowgirls eine wichtige Rolle: Frauen, die Seite an Seite mit den Viehtreibern ritten und ausgerüstet mit Lasso und Cowboy-Boots Rinder einfingen.

Das Leben der Frauen im Wilden Westen war nicht nur Show.Die Tradition der Cowgirls wird auch heute noch in Texas gepflegt: So treffen sich am 1. Januar Interessierte und Pferdeliebhaberinnen beim alljährlichen »Cowgirl Round Up and Showdeo« in Bandera, Texas. Im Rahmenprogramm geht es um das Thema Frauen, Pferde und Wilder Westen. Jeder ist zum Event herzlichst eingeladen - das »Eintrittsticket« ist - was liegt näher? - ein Cowboyhut.

Texanische Cowgirls gestern und heute

Auch die Cowgirls mussten beim Viehtrieb mit ran.
Das Museum in Fort Worth berichtet über die Frauen in Texas.

Wer mehr über das Leben der Cowgirls lernen möchte, besucht das »National Cowgirl Museum and Hall of Fame« in Fort Worth - das weltweit einzige Museum zu Ehren der Cowgirls. Das Museum zeigt neben der Hall of Fame den Arbeitsalltag, die Kleidung und das Leben der Frauen - damals und heute. Am Ende der Ausstellung können sich alle Besucher selbst beim Rodeo auf dem elektrischen Bullen ausprobieren.

Auf der Cowgirl University - oder kurz Cowgirl U - können Besucherinnen ihr Cowgirltalent entfesseln. Sie erfahren und testen selbst das Leben im Wilden Westen: Vom »Roping« - dem Einfangen von Kühen mit dem Lasso - bis zur traditionellen Chuck-Wagon- und Ranch-Küche. Auch Kinder und Männer können an den Kursen teilnehmen. Die Cowgirl University ist ein Angebot des Cowgirl Museums.

In Fort Worth lebt der »Spirit« der Cowgirls auch heute noch weiter. Zweimal täglich treiben Cowgirl Kristin Jaworski und ihr Team die Longhorn-Rinder durch den „Stockyards National Historic District" der Altstadt. Der Umzug wurde historisch detailgetreu nachempfunden, so dass der Wilde Westen vor den Augen der Besucher zum Leben erwacht.


 

Bilder und Text: Texas Tourism



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