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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Hindu-Priesterinnen
Der oberste indische Gerichtshof entschied bereits im Jahr 2015, dass Frauen Hindu-Priester werden können. Das Priesteramt sei kein erbliches Privileg von Brahmanen. Da zudem vor den traditionellen Göttern alle Menschen gleich seien, müsse auch niedrigeren Kasten das Priesteramt zugänglich sein.

Einweg im Grand Canyon
Der Verkauf von Einwegflaschen im Grand Canyon National Park wird eingestellt. Der National Park Service richtet Wasserstationen ein, an denen Besucher kostenlos ihre Wasserbehälter auffüllen können. Leere Trinkflaschen machen 20 Prozent des gesamten Abfallvolumens im Grand Canyon National Park aus.


SympathieMagazin Land & Leute verstehenSympathieMagazin
Land & Leute verstehen

Mit welchen Bildern im Kopf begegne ich anderen Menschen, Kulturen und Religionen beim Unterwegssein und vor der eigenen Haustür? Eine Frage, die man sich angesichts von Angst vor Überfremdung und dem Kultivieren von Feindbildern immer wieder stellen muss. Das SympathieMagazin »Land & Leute verstehen«, erschienen anlässlich des 40jährigen Bestehens der Reihe, ermutigt zur Begegnung mit dem »Fremden«.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Die Reihe des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung ist ein Plädoyer für das, wozu die SympathieMagazine seit den 1970er Jahren anregen: Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln, Klischees und Vorurteile zu überdenken.

Denn oft ist uns gar nicht bewusst, mit welchen Widersprüchen wir leben. Islamisch geprägte Länder wie etwa die Türkei, Ägypten oder Tunesien zählen seit vielen Jahren zu den beliebtesten Reisezielen. Darüber, wie Muslime dort und anderswo ihren Glauben leben, wissen wir aber eher wenig - sonst würden nach Terroranschlägen nicht ganze Länder, Religionen oder Menschen pauschal stigmatisiert. Durch Reisen ergeben sich große Chancen, Sichtweisen zu ändern.

Wer sich für Land und Leute interessiert und den Alltag von Einheimischen miterlebt, schärft seine Urteilskraft. Eindrücke, die man durch persönliche Kontakte mit nach Hause nimmt, zählen oft zu den nachhaltigsten. Und vielleicht befördern sie auch eine notwendige »Willkommenskultur« für jene, die bei uns leben möchten oder müssen.

Weltweit sind jährlich gut eine Milliarde Touristen unterwegs. Gerade für Deutsche ist das Reisen längst zum Ritual geworden, gut drei Viertel unternehmen jedes Jahr eine Urlaubsreise. Dabei stehen Erholung, Strand- und Badeurlaub an vorderster Stelle. »Fast jeder ist unterwegs, aber ist er wirklich auf Reisen? Was unterscheidet Rastlosigkeit von einer Reise, bei der jener, der aufbrach, die Fremde kennenzulernen, verändert nach Hause zurückkehrt?«, fragt der Schriftsteller und »Weltensammler« Ilija Trojanow in einem Artikel des Magazins.

Dass organisierte Studien- und Gruppenreisen ihren Fokus erfolgreich auf das Kennenlernen von Einheimischen und deren Lebensumfeld legen können, wird im Magazin durch zahlreiche Beiträge deutlich. Aber selbst in einem Bade- oder All-inclusive-Urlaub können sich erhellende und nachdenklich machende Begegnungen ergeben. Auch können entsprechend ausgebildete Reiseleiter im Urlaub zum Brückenbauer, zum Übersetzer fremder Kulturen werden. Denn wie schnell Verhalten falsch gedeutet und gutgemeinte Gesten missverstanden werden können, mussten auch Autoren dieses Magazins auf ihren Reisen erfahren.

Wir sind nun mal von unserer eigenen Kultur geprägt, sehen die Welt durch unsere Brille. Mit Kenntnissen über Sitten und Gebräuche, mit Offenheit und Achtsamkeit und durch die Begegnung mit anderen Menschen lassen sich jedoch kulturelle Türen öffnen.

Auf welche Weise auch Reiseblogs im Internet zur Inspirationsquelle für das Unterwegssein in fremden Ländern werden können, berichtet der mit dem Grimme Online Award prämierte Blogger Johannes Klaus. Im Interview erfährt der Leser, wie sich der Schriftsteller und Journalist Navid Kermani auf seine Reisen, zuletzt in den Irak, vorbereitet. Vor Ort geht es ihm vor allem darum, die Normalität in den Ausnahmezuständen zu ergründen.

Und die Reisejournalistin Ulla Schickling bekennt: »Ich bin süchtig nach der Erfahrung, dass die Welt ganz anders ist, als ich mir das vorstelle.« Auch wenn sie mit mehr Fragen als Antworten von ihren Reisen zurückkehrt, schaut sie zu Hause genauer hin, sucht Verbindendes, ändert den Blickwinkel. Dabei ist auch wichtig, sich selbst zu hinterfragen - so wird das Fremde zu einem Spiegel.

Text: Stephanie Arns


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