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Das Extra für Sie

Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

Rekord am Sky Harbor

Für den internationalen Flughafen Phoenix Sky Harbor war der März 2014 der Monat mit dem bisher höchsten Besucheraufkommen – wegen dem »Spring Training«, der Saisonvorbereitung der Baseball-Profis und den Spring Break-Urlaubern. Doch der Wüstenstaat Arizona kann mehr: Arizona Office of Tourism.


SympathieMagazin Argentinien - Chile verstehenSympathieMagazin
Argentinien - Chile verstehen

Argentinien und Chile - wer denkt da nicht an die majestätischen Anden oder die Weiten der Atacama-Wüste? An Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, an koloniale Prachtbauten und pulsierende Großstädte. Doch die beiden südamerikanischen Länder eint mehr als ihre beeindruckenden Landschaften und die Architektur ihrer Städte, die vor allem auch von europäischen Einwanderern mit geprägt ist.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Das neue SvmpathieMagazin »Argentinien-Chile verstehen« schlägt einen Bogen vom gemeinsamen Erbe zur Gegenwart. Argentinien und Chile haben dramatische politische Entwicklungen durchgemacht: die Verfolgung der indianischen Urbevölkerung und die Repressionen durch Militärdiktaturen. Diese Wunden sind bis heute nicht verheilt.

Die Redakteurinnen des neuen SympathieMagazins »Argentinien-Chile verstehen«, Susanne Asal und Sandra Weiss, lebten für einige Zeit in den Ländern des »Cono Sur«, des Südkegels. Sie steigen mit großer Kenntnis in die wechselvolle Geschichte ein. In einem Interview schildert der Menschenrechtler Alejandro Franco, welchen Bedrohungen er in Chile ausgesetzt war, bis er aus einem Foltergefängnis nach Nürnberg fliehen konnte. Die Leser erfahren vom Schicksal des Argentiniers Guillermo Perez, der seinen Eltern weggenommen und an eine regimetreue Familie gegeben wurde. Er berichtet, wie schwierig es ist, mit einer neuen Identität zu leben.

Trotz ihrer Gemeinsamkeiten haben sich die Länder unterschiedlich entwickelt. Während in Chile in den vergangenen Jahrzehnten ein neolibera¬ler Grundkonsens Politik und Gesellschaft prägte, experimentierte Argentinien mit politischen Brüchen - von rechtsliberal bis linkspopulistisch. Dass diese unter der peronistischen Partei geschahen, erscheint als Widerspruch, dem der Politik-Experte Marcos Aguinis nachgeht. Für Chile ging es ökonomisch aufwärts, für Argentinien eher abwärts. Doch was bedeutet das konkret für die Menschen?

Ein Blick auf das reformbedürftige chilenische Gesundheits- und Bil¬dungssystem zeigt, warum die Regierung derzeit so von der Bevölkerung unter Druck gesetzt wird. Und auch Argentinien kämpft gegen massive Probleme. Seit der Staatspleite 2001/2002 steckt es nach wie vor in einer finanziellen Sackgasse.

In beiden Ländern regieren Frauen. Ob dies schon der Durchbruch ist für die Gleichberechtigung und wie der Alltag der Frauen aussieht, beleuchten die zahlreichen einheimischen Autorinnen und Autoren des Magazins ebenso wie die Herausforderungen, vor denen die beiden Staats¬chefinnen stehen. Wird der Spagat zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und sozialem Ausgleich gelingen? Die Leser erfahren mehr über den Kampf der indigenen Bevölkerung gegen Diskriminierung, darüber, wie der Bergbau die Lebensgrundlage der Andenbauern beeinträchtigt und welche Gefahren vom Sojapflanzenanbau ausgehen.

Interessant ist ebenso der Besuch bei den Armenpriestern von Papst Franziskus: Für Sebastiän Sury, Pfarrer in Buenos Aires, zählt vor allem die Begegnung mit den Menschen. »Ich verbringe viel Zeit auf der Straße, weil sich das Leben dort abspielt.« Das ist auch das Anliegen des Sympa-thieMagazins: mehr über die Menschen und ihren Alltag zu erfahren.

Text: Stephanie Arns


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