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SympathieMagazin Bolivien - Ecuador - Peru verstehenSympathieMagazin
Bolivien - Ecuador - Peru verstehen

Wer an Bolivien, Ecuador oder Peru denkt, dem kommen Bilder von majestätischen Berggipfeln, geheimnisvollen Inka-Ruinen und farbenfroh gekleideten Andenbewohnern in den Sinn. Doch die drei Länder sind sehr viel mehr als das.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Zwischen Muße und Moderne, Tradition und wirtschaftlichem Fortschritt, unberührter Natur und Boomtowns gibt es für Reisende viel Überraschendes zu entdecken und erleben. Die einheimischen und deutschen Autorinnen und Autoren des neuen SympathieMagazins nehmen Leserinnen und Leser mit auf eine ebenso kurzweilige wie tiefgründige Reise ins Alltagsleben der Andenländer.

Ein Beitrag, um Moderne und indigenes Erbe zu verstehen

Minenarbeiter, Bauern und junge Wissenschaftler kommen ebenso zu Wort wie Politikexperten, Feministinnen und Umweltschützer.

Die Andenländer sind seit der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert eine Agglomeration verschiedener Ethnien. Heute verschwimmen die Grenzen zusehends und jeder kann sich bei Volksbefragungen selbst einer ethnischen Gruppe zuordnen.

Immer mehr Menschen sehen in der Fülle der kulturellen, gesellschaftlichen und ethnischen Wurzeln ein wertvolles Erbe. Bands wie Novalima fusionieren traditionelle afroperuanische Rhythmen mit modernen Sounds. In der Literatur werden lyrische Texte und Gesänge der Inka und Quechua transkribiert. Auch die Politik zieht nach.

»Es gibt in Bolivien, Ecuador und Peru heute zweisprachige Bildung, Präsidenten kommen zu den Festen der Indigenen. Auch rechtlich gibt es Fortschritte: in den Verfassungen Ecuadors und Boliviens haben indigene Völker ein Recht auf Autonomie und eigene Rechtsprechung«, berichtet Redakteurin Sandra Weiss.

Doch Moderne und indigenes Erbe sind nicht immer leicht zu vereinen — besonders, wenn das Wirtschaftsmodell auf der Ausbeutung von Rohstoffen basiert. Weshalb dieses Spannungsverhältnis immer wieder zu Krisen führt, analysiert der ehemalige peruanische Minister Diego Garcia Sayan. Magazinbotschafter Alberto Acosta erklärt seinerseits, was die Kosmovision vom »Guten Leben« dazu zu sagen hat, und was wir von ihr lernen können.

Das neue SympathieMagazin lädt dazu ein, sich näher mit Land und Leuten zu befassen und sich vor Ort auf Begegnungen und Gespräche einzulassen. Wer den Blick hinter die Kulissen wagt, wird eintauchen in einen Alltag zwischen Tradition und Moderne, wird Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme erfahren – und viel andine Gelassenheit.

 

Text: Sandra Weiss, Redakteurin des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung

 


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Tel.: 0711 - 24 39 43

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