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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Wandern in Flandern
Seit 2012 führt ein ausgewiesener Wanderweg die gesamte belgische Küste entlang. Das Wanderrouten-Netz beginnt im Naturpark »Het Zwin« an der niederländischen Grenze und endet in der »flämischen Sahara« an Grenze zu Frankreich. Gut zu Fuß zu sein ist bei insgesamt 180 Kilometern insgesamt ein Vorteil.

Einweg im Grand Canyon
Der Verkauf von Einwegflaschen im Grand Canyon National Park wird eingestellt. Der National Park Service richtet Wasserstationen ein, an denen Besucher kostenlos ihre Wasserbehälter auffüllen können. Leere Trinkflaschen machen 20 Prozent des gesamten Abfallvolumens im Grand Canyon National Park aus.


SympathieMagazin Menschrechte verstehenSympathieMagazin
Menschenrechte verstehen

Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung widmet sich mit seinem SympathieMagazin »Menschenrechte verstehen« in diesem 82-seitigen Themenmagazin den Menschenrechten. »Menschenrechte verstehen« schärft den Blick dafür, dass die universell geltenden, unteilbaren Menschenrechte weiter Schutz und Stärkung bedürfen, auch durch menschenrechtliches Wissen als Teil interkultureller Begegnung.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung widmet sich mit seinem soeben erschienenen SympathieMagazin »Menschenrechte verstehen« erstmals in einem 82-seitigen Themenmagazin den Menschenrechten. Im Rahmen seiner entwicklungsbezogenen Informations– und Bildungsarbeit erstellt der Studienkreis Ländermagazine über Reisedestinationen sowie Themenhefte zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen, über Weltreligionen und Kulturen.

Ein Beitrag für ein dauerhaftes Leitbild

 Mit »Menschenrechte verstehen« leistet der Studienkreis zudem einen Beitrag zu den Diskussionen über die Bedeutung der Menschenrechte im Kontext von touristischen Angeboten und Aktivitäten.

Für das neue SympathieMagazin zeichnet ein Redaktionsteam des Nürnberger Menschenrechtszentrums verantwortlich. Im Mittelpunkt des Magazins stehen die Träger der Menschenrechte selbst: Inhalt, Bedeutung, Reichweite und Grenzen der bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen sowie kulturellen Rechte eines jeden Menschen werden dargestellt, kommentiert und innerhalb unterschiedlicher Gesellschaftssysteme verortet.

Die Autorinnen und Autoren des SympathieMagazins schlagen einen Bogen von den historischen Vorläufern der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahre 1948 über zahlreiche ergänzende bzw. erweiternde internationale Vereinbarungen zum Schutz der Menschenrechte bis zur aktuellen Situation dieser Menschenrechte, die angesichts andauernder kriegerischer Konflikte, wirtschaftlicher Ungleichheiten und individueller Benachteiligungen zunehmend unter Druck geraten sind.

Dabei richtet sich der Blick der Redaktion nicht ausschließlich auf autoritäre und undemokratische Staaten bzw. Regime. Wohl wissend, dass auch im modernen Verfassungsstaat die Menschenrechte nicht sakrosankt sind. Die Menschenrechte - das lehrt die geschichtliche Erfahrung - sind stets gefährdet. Insofern bedarf es einer permanenten Prüfung und eines wirksamen Schutzmechanismus, um sie dauerhaft als Leitbild menschlichen Zusammenlebens zu bewahren.

Das Magazin stellt deshalb an persönlichen Beispielen dar, wo und wie Menschenrechte verletzt werden - portraitiert zudem sogenannte Menschenrechtsverteidigerinnen und –verteidiger, die oft unter Einsatz ihres Lebens Menschenrechtsverletzungen anprangern und Handlungsimpulse für breite Teile der Bürgerschaft setzen, selbst im Kampf um die Einhaltung von Menschenrechten aktiv zu werden.

Die Autorinnen und Autoren des Magazins zeigen auf, dass Menschenrechte nicht selbstverständlicher Besitz westlich geprägter Staaten sind. Die Tatsache, dass sie in Verfassungen, dem Deutschen Grundgesetz und in mehreren internationalen Dokumenten verbrieft sind, stiftet dabei noch keine humanistische Tradition. Menschenrechte müssen weiter erkämpft werden. Das betrifft - neben den politischen Rechten - zunehmend die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte. Der fortschreitenden Globalisierung fallen diese Rechte häufig zum Opfer - auch im Rahmen touristischer Infrastrukturprojekte. Hier treffen die großen gesellschaftspolitischen Diskurse mit den aktuellen Entwicklungen und Forderungen der Tourismuswirtschaft zusammen. Das Magazin gibt an dieser Stelle Hilfestellungen, um etwa bei interkulturellen Begegnungen als Reisender oder in Fachdiskursen argumentations– und handlungsfähig zu sein.

Die Herausgabe des neuen Themenheftes »Menschenrechte verstehen« wird begleitet von der Mitarbeit des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung beim „Roundtable Menschenrechte im Tourismus", der sich als interdisziplinäres Fachgremium zu Fragen der Bedeutung, der An¬forderungen und der Wirkungen von Menschenrechten im Bereich des Tourismus versteht.

Text: Redaktion SympathieMagazine


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Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

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Philadelphia, die zweitgrößte Metropole der Ostküste überzeugt nicht nur mit historischen Stätten wie der Freiheitsglocke oder der Independence Hall, sondern auch mit einer Vielzahl an Museen wie dem »Museum of Art«. Dessen Treppenaufgang wurde seinerzeit durch den Boxer-Film »Rocky« weltbekannt.

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Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


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