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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

Architektonischer Klassiker
Der Stony Creek-Thimble Islands Historic District im Südosten Connecticuts (USA) beherbergt auf 5,7 Quadratkilometern eine der größten Sammlungen Baukunst und Sommerhäuser des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts: 487 Gebäude, ein Granitdenkmal, eine Fachwerkbrücke aus Stahl und eine Eisenbahnhochstraße.


SympathieMagazin Iran verstehenSympathieMagazin
Iran verstehen

Nachdem Iran viele Jahre lang politisch und wirtschaftlich isoliert war, scheint mit dem Amtsantritt des moderaten Präsidenten Hassan Rohani, dem Abschluss eines Atom-Abkommens und nach einer Parlamentswahl, bei der Reformer und Moderate die Mehrheit erringen konnten, eine neue Ära anzubrechen.

 
 

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Internationale Wirtschaftsdelegationen geben sich die Klinke in die Hand, um mit dem ölreichen Staat wieder ins Geschäft zu kommen. Die gut ausgebildete junge iranische Gesellschaft hat längst den Anschluss an die Moderne gefunden und sehnt sich danach, dass ihr Land auch auf dem internationalen Parkett wieder anerkannt wird.

Iran im Aufbruch – aber wohin führt der Weg?

Iranischer Film, Literatur und Graphik-Design haben einen wichtigen Platz in der modernen Kunstszene erobert. Und: Der Tourismus boomt. Doch wird diese Entwicklung Bestand haben? Das politische System des Iran, das von konkurrierenden Machtzentren zwischen »Hardlinern« und Reformern geprägt wird, ist nach wie vor von Widersprüchen gezeichnet.

Das neue SympathieMagazin »Iran verstehen« versucht, das Land von innen heraus zu beschreiben. In Gesprächen schildern Einheimische ihren Kampf ums tägliche Auskommen und gegen die Widrigkeiten des Systems. Sie beschreiben aber auch ihre Hoffnungen und Träume für eine bessere Zukunft. Darüber hinaus wurden iranische und deutsche Experten eingeladen, ihre Sichtweise auf ein Land im Aufbruch einzubringen.

Die Autorinnen und Autoren führen durch die Geschichte des Iran, erläutern das politische System, die außenpolitischen Beziehungen, Wirtschaft, Religion, Kultur und die Gesellschaft in ihren unterschiedlichen religiösen und ethnischen Facetten. Kritische Punkte wie die Menschenrechtslage und Zensur von Presse und Kunst werden nicht ausgespart. Positive Aspekte, wie das hohe Bildungsniveau der Bevölkerung und die Fortschritte bei der Beteiligung von Frauen im politischen und wirtschaftlichen Leben, werden gewürdigt. Der Perspektivenwechsel zu einer iranischen Sicht hilft dem Leser zu einer differenzierten Meinung.

In einer Region, die von Bürgerkriegen und Terrorismus zerrissen ist, erscheint der Iran derzeit als ein Anker der Stabilität und Sicherheit. Das allein ist es aber nicht, was das Bereisen des Landes so attraktiv macht. Reiche Kulturdenkmäler mit Zeugnissen der Antike und der islamischen Architektur liegen im Wettstreit um die Gunst der Besucher, ebenso die landschaftlichen Reize der unterschiedlichen Regionen: vom Hochgebirge des Elburs über die grünen fruchtbaren Ebenen Mazanderans und Golestans zu den Wüsten des iranischen Hochlandes. Und die Gastfreundschaft der Iranerinnen und Iraner ist echt und unverfälscht.

Der Magazinbotschafter für »Iran verstehen« – Mahmud Doulatabadi – ist einer der bekanntesten und bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Irans. Er lädt die Leser ein, Iran kennen, verstehen und damit auch lieben zu lernen. Und er ist sich sicher: »Wir wollen verstehen, um zu lieben. Und wir wollen lieben, um zu verstehen.«

Text: Irene Fellmann


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Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit seinen »Historical Tours« die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole unterschiedliche Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch multinational geprägte Viertel der »SpaceCity« mit Einblicken in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung der Bewohner.

Viel für wenig Geld
Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

Luxemburg für junge Leute
Neun Jugendherbergen erlauben, Luxemburg »überraschend anders« zu entdecken. Das Großherzogtum lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht erkunden. Die Pauschalen der Jugendherbergszentrale umfassen zwei bis fünf Übernachtungen. Es gibt sogar Reiseführer für Gruppen.


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