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Flugangst adé ...

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Randnotizen

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Lake Havasu
1.000 Dollar Belohnung gibt es bei einer spannenden Suche um Lake Havasu City, Arizona. Am 4. August 1943 stürzte eine Pursuit P-40 bei Havasu Landing unter rätselhaften Bedingungen in den Colorado. Das Flugzeug wurde nie geborgen und das Geheimnis am Lake Havasu nie gelöst.


Daniel A. Kempken<br />Schlaglichter Cayman IslandsDaniel A. Kempken
Schlaglichter Cayman Islands

KEN. Daniel A. Kempken ist wieder da! Und das nach Berlin, Kanarischen Inseln, Ecuador und Uruguay mit einer neuen Region: »Schlaglichter Cayman Islands«. Wie zuvor macht er mit seinen erlebten Beobachtungen Lust aufs Reisen.

 
 

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»Die Einheimischen sagen, der famose Seven Mile Beach sei nur fünfeinhalb Meilen lang. Doch sieben Meilen klingt irgendwie besser – und angemessener. Denn man darf ihn mit Fug und Recht zu den schönsten und exklusivsten Stränden der Welt zählen«, sagt Daniel A. Kempken. Für ihn, den Reisebuchautoren, erfüllt er damit den Standard »eines karibischen Bilderbuchstrands im Farbton von Champagner und Perlen – passend zum Publikum.«

Derart blaue Lagunen gibt es wahrscheinlich nirgends sonst

Die Cayman Islands gelten mit bei knapp 60.000 Einwohnern und 200.000 Firmen – die meisten davon als Briefkästen – als eines der Steuerparadiese dieser Welt. Da braucht niemand wegen einer Meile hin oder her so genau zu sein.

Daniel A. Kempken war da, nicht als Briefträger, sondern wieder als erzählender Reisender. Er sammelt Highlights, Tipps und Kuriositäten und fasst sie auf knapp hundert Seiten in zehn Schlaglichtern zusammen. So nennt er die kurzweiligen Reise- und Sinnabschnitte, wie wir sie auch in seinen anderen Büchern genießen durften.

Er nimmt uns einfach mit, erzählt informativ und flirtet oft genug augenzwinkernd mit seinem neuen Reisegebiet. Daniel Kempken erinnert uns daran, dass 1991 auf den Caymans John Grishams Bestseller »Die Firma« verfilmt wurde – mit allem Drum und Dran: Mafia, dubiose Anwälte, Geldwäsche. Auch das passt zu einem Teil des Publikums.

Doch auch wer nicht ausschließlich geschäftlich - »aus gutem Grund« - reif für die Insel ist, findet hier sein Paradies, als Taucher beispielsweise, als Naturliebhaber an herrlich blauen Lagunen oder recht schattig in den zahlreichen Höhlen. Dort mögen sich vor Jahrhunderten schon andere Besucher versteckt haben.

Seit Christopher Kolumbus die Cayman Islands 1503 eher links liegen ließ, gelten sie als entdeckt. Im 18. Jahrhundert wurden sie für den Anbau von Baumwolle und Zuckerrohr genutzt und waren als britisches Überseegebiet auch danach lange »geheim« genug, um ein flachgehaltender Tipp für Reisende und später für Unternehmen zu sein, die vom Radar ihrer Steuerbehörden lieber nicht erfasst werden wollten.

Die Inseln in der Karibik bleiben so oder so voller Geheimnisse. Sie machen Lust aufs Reisen, und das tut auch Daniel A. Kempken mit »Schlaglichter Cayman Islands«.

 


Eine Leseprobe ist das Schlaglicht Cayman Brac auf Globalscout
mit freundlicher Genehmigung von Daniel A. Kempken.


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