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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Prächtige Ringstraße
Die Ringstraße wurde vor über 150 Jahren eröffnet. Das größte städtebauliche Projekt Wiens markiert den Wandel von der feudalen Residenz zur europäischen Großstadt. Heute finden auf dem früheren Militärgelände und in den Gebäuden und Plätzen entlang des Boulevards Großveranstaltungen statt.

»Vier-Sterne-Kreuzfahrt« führt in die Irre
Anbieter dürfen nicht damit werben, dass ihre Kreuzfahrten »vier Sterne« haben: Für Schiffsreisen gibt es kein anerkanntes »Sternesystem«, stellte dem D.A.S. zufolge das Landgericht Hanau fest. Nach dem Gericht ist eine solche Werbung eine Irreführung des Verbrauchers. - LG Hanau, Az. 7 O 397/14


SympathieMagazin Nepal verstehenSympathieMagazin
Nepal verstehen

Rockmusiker Neran hat sich mit seiner Band »Anuprastha« in den letzten Jahren zu einer richtigen Größe in Nepals Musikszene entwickelt. Aus einem begüterten Elternhaus stammend und fasziniert vom westlichen Lebensstil, ist Neran in seiner Freizeit am liebsten in Kathmandus Touristenviertel Thamel unterwegs, wo er das Gespräch mit Reisenden aus dem Westen sucht.

 
 

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 »Die verstehen alle etwas von Musik, mit ihnen kann ich mich viel besser austauschen als mit meinen nepalesischen Freunden«, sagt Neran. Dennoch würde er Nepal nicht verlassen wollen, schließlich hat er nur hier die große Chance, von seiner Musik zu leben. Von so einem Leben kann Pokharel aus dem Pyuthan Distrikt im Westen Nepals nur träumen. Mit seinen 26 Jahren hat er schon zehn Jahre als Arbeitsmigrant in Indien hinter sich und ist nun auf dem Weg nach Doha, um dort im Baugewerbe genügend Geld für sich und seine Familie zu verdienen. In seinem Heimatdorf war ihm das nicht möglich.

Reichtum an Religion, Kultur und Tradition

Politisch befindet Nepal sich immer noch in einer Umbruchsituation. Auch vier Jahre nach der Wahl behindern alte Eliten und Machtstrukturen den demokratischen Fortschritt. Der Übergang von einer feudalen Kastengesellschaft zu einer modernen, egalitär-demokratischen Gemeinschaft braucht seine Zeit. Erst in den vergangenen Jahren haben viele Nepalesen gelernt, dass ihre Gesellschaft nicht nur aus Herrschenden und Dienenden besteht, wie es die Kastenordnung vorschreibt. Vielerorts fordern nun unterdrückte ethnische Minderheiten, niedere Kasten und ehemalige Unberührbare ihr Recht auf Mitbestimmung und Beteiligung am politischen Geschehen ein.

Mit viel Zuneigung und Sachverstand berichten die einheimischen und deutschen Autoren des neuen SympathieMagazins »Nepal verstehen« vom Wandel des Himalaya-Landes; sie erzählen von seinen Menschen und ihrem Reichtum an Religion, Kultur und Tradition. Mehr als 100 ethnische Gruppen und 50 verschiedene Sprachen sind hier beheimatet. Nirgendwo sonst in Asien vermischen sich Hinduismus und Buddhismus so stark wie in Nepal. Im Übrigen gibt es kaum einen Nepalbesucher, der nicht von der Gelassenheit, Gastfreundschaft und Toleranz seiner Einwohner beeindruckt ist.

Text: Andrea Rudolf


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